Wissenschaftliche Publikationen

zu regional-, arbeitsmarkt- und familienökonomischen Themen im Rahmen der Dissertation und der Tätigkeit am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (2008-2013)

 

Beiträge in referierten Zeitschriften

C. Boll, J. Leppin, N. Reich (2014): Paternal Childcare and Parental Leave Policies: Evidence from Industrialized Countries. Review of the Economics of the Household 12(1), 129-158. 
How are national This paper merges data from the Multinational Time Use Study (MTUS) with national parental leave characteristics from eight industrialized countries from 1971 to 2005 to estimate the association between national parental leave arrangements and paternal childcare. The results show that parental leave policies are indeed related to fathers' childcare time, and that the relation depends on their educational level.
Nora Reich (2013): Fathers' Childcare: The Differences between Participation and Amount of Time, Journal of Family and Economic Issues, Online First, doi: 10.1007/s10834-013-9359-y.
The main research question of this article was whether and how predictors of fathers' participation in childcare, defined as zero versus more than zero minutes of childcare, differed from predictors of participating fathers' amount of time on childcare, measured as minutes on the survey day. Results showed that there were some similarities, but also remarkable differences between factors influencing participation in childcare ant factors affecting participating fathers' time spent with children. Thus they call for caution regarding findings from existing studies not distinguishing participation from participating fathers' childcare minutes.
In diesem Artikel geht es um die Unterschiede zwischen den Einflussfaktoren auf die Beteiligung von Vätern an Kinderbetreuung und den Einflussfaktoren auf die Dauer der Kinderbetreuung von Vätern, die sich beteiligen. Bislang wurden in der Forschung meist involvierte und nicht-involvierte Väter "über einen Kamm geschert". Die Ergebnisse zeigen, dass der Einfluss einiger Faktoren für beide abhängigen Variablen gleich sind, dass sich die Einflüsse anderer Faktoren aber je nach Zielvariable merklich unterscheiden. Das Ergebnis stützt die These, dass für Väter die Entscheidung, sich an der Kinderbetreuung zu beteiligen, eine andere ist als die über die Dauer der Betreuung.
Nora Reich (2011): Predictors of Fathers’ Use of Parental Leave in Germany, Population Review 50(2), 1-22.
The aim of this study is the identification of socio-economic and workplace-related predictors of the fathers’ use of parental leave after the introduction of the Parental Allowance and Parental Leave Act in Germany in 2007. This reform implied a paradigm shift in German family policy and led to a sharp increase in the share of leave taken by fathers. Using the 2008 German Microcensus database, three logistic models are developed, including all fathers, working fathers, and fathers in dual-earner couples, respectively. The dependent variable distinguishes between fathers who were on parental leave at the time of the interview and those who were not. Many of each father’s personal characteristics and workplace-related variables as well as some of his partner’s attributes increase the odds of using parental leave significantly. Especially the female partner’s full-time employment and income have a strong positive impact.
In diesem Artikel geht es um die Identifizierung von Einflussfaktoren auf die Elternzeit-Inanspruchnahme von Vätern nach der Einführung des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes (BEEG) in Deutschland am 1. Januar 2007. Mit Daten des Mikrozensus 2008 werden drei logistische Regressionsmodelle geschätzt: für alle Väter mit mindestens einem Kind im entsprechenden Alter, für arbeitende Väter sowie für Väter in Doppelverdiener-Paaren. Die abhängige Variable ist definiert als Elternzeit-Inanspruchnahme zum Befragungszeitraum, da keine Informationen über zurückliegende Elternzeit-Phasen vorliegen. Zahlreiche persönliche Charakteristika und Arbeitsplatz-Merkmale, auch im Vergleich zu denen der Partnerin, haben einen Einfluss auf die Elternzeit-Inanspruchnahme von Vätern. Besonders ausschlaggebend sind die Erwerbstätigkeit und das Einkommen der Partnerin. (deutsche Kurzfassung)

Bücher

Nora Reich (2013): Parents between Work and Family: New Empirical Evidence from Industrialised Countries. Dissertation. Universität Hamburg.
In der kumulativen Dissertation geht es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus ökonomischer Sicht. Hauptanliegen der Arbeit ist es, einen Beitrag zur empirischen ökonomischen Literatur zum Zusammenhang zwischen Familienpolitik, elterlicher Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit sowie Fertilität in Deutschland und weiteren Industriestaaten zu liefern. Vor allem trägt die Dissertation dazu bei, neue Erkenntnisse zur Rolle von Vätern bezüglich der Vereinbarkeitsfrage zu erbringen, denn diese wurde in der Literatur, abgesehen von der Ernährerrolle, bislang wenig beachtet. Darüber hinaus liefert die Dissertation neue Erkenntnisse zu dem Zusammenhang zwischen dem Beschäftigungssektor der Frau und ihrer Kinderzahl.
Nora Reich (2010): Familienpolitik und Geburtenrate in Deutschland: Die potenzielle Wirkung des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes auf die Kinderzahl. Hamburg: Diplomica Verlag.
Nora Reich (2010): Das neue Elterngeld und die Geburtenrate in Deutschland: eine ökonomische Analyse. Diplomarbeit an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Hamburg: Diplomica Verlag.
In der vorliegenden Studie wird der Frage nachgegangen, ob das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) die Geburtenzahl dauerhaft erhöhen kann. Mikroökonomische Modelle zeigen, dass familienpolitische Maßnahmen die Geburtenrate positiv beeinflussen können. Denn nach der ökonomischen Kosten-Nutzen-Rechnung geht die Entscheidung einer Frau für die Berufstätigkeit nur dann mit einer niedrigen Fertilität einher, wenn die Geburt zu wesentlichen Einkommens- und Humankapitalverlusten führt. Sind diese Opportunitätskosten aber durch Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf gering, steigt die "Nachfrage nach Kindern".  Ein Ländervergleich zeigt, dass sich kurze Elternzeiten mit einer Einkommensersatzleistung, ein adäquates Angebot an Kindertagesstätten, bestimmte steuerliche Regelungen sowie Anreize für Väter, sich stärker bei der Erziehungsarbeit zu beteiligen, als familienpolitische Instrumente bewährt haben und die Geburtenrate positiv beeinflussen können. Aber auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und die Erwartungshaltung diesbezüglich sowie die Arbeitsmarktbedingungen speziell für Frauen haben einen Einfluss auf die Familiengründung und -erweiterung. Es wird daher die Schlussfolgerung gezogen, dass das BEEG insgesamt einen institutionellen Schritt in Richtung des skandinavischen Modells der Familienpolitik darstellt, es tendenziell die Opportunitätskosten der Familiengründung senkt und dem gesellschaftlichen Gleichstellungsanspruch hinsichtlich der Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit folgt. Bei einer optimistischen Betrachtung ist dadurch ein Anstieg der Geburtenzahl zu erwarten. Um die Gesamtfertilitätsrate in Deutschland langfristig zu erhöhen, bedarf es aber eines Zusammenspiels von Familien-, Arbeitsmarkt- und Gleichstellungspolitik.

Arbeitspapiere






Weitere ausgewählte Publikationen im Bereich Arbeitsmarkt- und Familienökonomie

C. Boll, H. Bonin, I. Gerlach, K. Hank, I. Laß, M. Nehrkoen-Ludwig, N. Reich K. Reuß, R. Schnabel, A. Schneider, H. Stichnoth, C. Wilke (2013): Geburten und Kinderwünsche in Deutschland. Bestandsaufnahme, Einflussfaktoren und Datenquellen. Gutachten für die Prognos AG.
Dieser Bericht ist Teil der Gesamtevaluation familienpolitischer Maßnahmen in Deutschland, die für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen, und Jugend und das Bundesministerium für Finanzen durchgeführt wird. Die Teilpublikation gibt einen Überblick über Fertilität, Kinderwünsche und Bevölkerungsentwicklung in Deutschland, über den Stand der Forschung zum Zusammenhang zwischen familienpolitischen Maßnahmen und Fertilität sowie über mögliche Datenquellen zur Analyse von Zusammenhängen in Deutschland.

Nora Reich (2013): Väter in Deutschland: Elternzeit und Kinderbetreuung im Trend. Beitrag im Blog A.T. Kearney 361° - Die Neuerfindung der Familie.

C. Boll, N. Reich (2012): Das Betreuungsgeld – eine kritische ökonomische Analyse, Wirtschaftsdienst 92(2), 121-128.

Befürworter des Betreuungsgeldes argumentieren u.a. mit Wahlfreiheit, Anerkennung der elterlichen Betreuungsleistung, Ausgleich für die Nicht-Inanspruchnahme von Kita-Plätzen und dem Kindeswohl. Aus ökonomischer Perspektive ist keins dieser Argumente stichhaltig. Darüber hinaus können vom Betreuungsgeld negative Effekte auf Geschlechterdifferenzen am Arbeitsmarkt und Bildunngschancen von Kindern ausgehen.

C. Boll, J. Leppin, N. Reich (2012): Einfluss der Elternzeit auf die familiale Arbeitsteilung im internationalen Vergleich. HWWI Policy Paper 59. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Kurzfassung der Studie in Auszügen erschienen in: BMFSFJ (Hg.) (2012): Familienreport 2011 – Leistungen, Wirkungen, Trends. Berlin.
Die Zeitverwendung von Müttern und Vätern für Erwerbstätigkeit und Familienarbeit hat sich in den letzten Jahrzehnten in den meisten Industrieländern deutlich verändert. Während Mütter zunehmend einer bezahlten Erwerbstätigkeit nachgehen, nehmen mehr Väter sich Zeit für ihre Familie. In dieser Studie wird der Frage nachgegangen, inwiefern diese Trends in der Zeitverwendung die traditionelle geschlechtsspezifische Rollenverteilung von Hausarbeit, Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit verändert haben, und welche Rolle dabei familienpolitische Maßnahmen spielen. Zur Beantwortung dieser Frage wird eine umfassende Analyse mit Daten aus folgenden Ländern durchgeführt: Deutschland, Finnland, Italien, Kanada, Niederlande, Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich.

N. Reich (2012): Elternzeit und Kinderbetreuung - Väter auf dem Vormarsch. Bengel & Engel Newsletter 02/2012.

Nora Reich (2010): Sündenbock Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz: Ist die Kritik fundiert? HWWI Standpunkt, Dezember 2010.
Aktuelle Presseartikel lassen kein gutes Haar an dem im Jahr 2007 eingeführten Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG). Es habe versagt, weil die Geburtenrate nicht gestiegen sei, die Struktur des Elterngeldes nicht gerecht sei, es viel zu teuer sei. Einige Familien wollen sogar vor dem Bundesverfassungsgericht klagen. Offensichtlich scheint es für breite Bevölkerungskreise schwierig zu sein, die Wirkungsmechanismen und die langfristigen Vorteile dieser familienpolitischen Reform nachzuvollziehen, sodass voreilige Schlüsse gezogen werden. Insbesondere werden weder die von der Bundesregierung angepeilten Ziele, noch die zeitlichen Dimensionen potenzieller Auswirkungen, noch die Bedeutung flankierender Maßnahmen in Betracht gezogen, ganz abgesehen von den Erfolgen, welche die neue Politik be¬reits vorzuweisen hat.

Nora Reich (2010): Väter und Elternzeit: Erwerbstätigkeit der Partnerin und Sicherheit des Arbeitsplatzes entscheidend. HWWI Update 08.
Seit der Einführung des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes (BEEG) im Jahr 2007 ist der Anteil der Väter, die nach der Geburt ihres Kindes eine berufliche Auszeit nehmen, ra¬sant angestiegen. In einer neuen Studie geht das HWWI der Frage nach, welche Faktoren für die Inanspruchnahme von Elternzeit durch Väter entscheidend sind.

C. Boll, N. Reich (2010): Wie leben und arbeiten Hamburgs Eltern? Auftrag und Chance für Hamburger Unternehmen. HWWI Policy Paper 1-33. Hamburg.
Die vorliegende Studie liefert mit der empirischen Analyse von Daten des Mikrozensus eine Bestandsaufnahme der Lebens- und Arbeitssituation Hamburger Eltern, welche als Grundlage für Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Hamburg dienen kann.

 
 
 
 
 
 
 

 

Ausgewählte Publikationen im Bereich Stadt- und Regionalökonomie




Nora Reich (2010): Who Cares? Determinants of the Fathers’ Use of Parental Leave in Germay, HWWI Research Paper 1-31.
This article has been published in Population Review.
Eine neue Version des Papiers wurde in Population Review  veröffentlicht (englisch), es gibt eine deutsche Kurzfassung 




C. Boll, N. Reich, S. Stiller (2009) Determinanten von Fertilitätsentscheidungen - theoretische Modellierung und mögliche Operationalisierung mit deutschen Daten. Studie im Auftrag des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT Forschungsgruppe MIKMOD, unveröffentlicht, Veröffentlichungsrecht beim Auftraggeber.

Nora Reich (2009): Arbeitsplatzbezogene und sozio-ökonomische Merkmale der familienaktiven Väter. Studie im Auftrag der Prognos AG für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

Nora Reich (2009): Kinderlosigkeit in Deutschland. Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der amtlichen Statistik gefordert. Innovative - Zeitschrift des Nordelbischen Frauenwerkes (21), 31.


Nora Reich (2009): Kinderlosigkeit in Deutschland: Was macht Mann? HWWI Standpunkt. August 2009.

„Bildung blockiert Kinderwunsch“, „Akademikerinnen bleiben oft kinderlos“, „Westdeutsche Frauen immer häufiger kinderlos“ – so oder ähnlich lauten aktuelle Schlagzeilen. Grundlage dafür sind jüngst veröffentlichte Zahlen des Mikrozensus 2008, in dem erstmals jede Frau gefragt wurde, wie viele Kinder sie geboren haben. Männer bleiben in dieser Diskussion außen vor. Auf die Frage, warum Männer im Mikrozensus nicht gefragt wurden, wie viele Kinder sie gezeugt haben, lautete die Antwort des Forschungsdatenzentrums, dass manche Männer hierüber keine Auskunft geben können. Daher wurde auf diese Frage verzichtet. Diese Begründung ist jedoch bei genauerer Betrachtung wenig überzeugend.

Nora Reich (2009): Familienpolitik: Was kann Deutschland von anderen Ländern lernen? HWWI Update 03.
In den ersten eindreiviertel Jahren nach der Einführung des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes (BEEG) im Jahr 2007 wurden in Deutschland mehr Kinder geboren. Diese Tatsache wurde als familienpolitischer Erfolg gefeiert. Um das Potenzial des neuen Gesetzes abzuschätzen, lohnt sich der Blick in andere westeuropäische Länder.

Nora Reich (2008): Wer profitiert vom Kinderbetreuungsgeld? HWWI Standpunkt, August 2008.
Im Frühjahr 2008 wurde in Deutschland das sogenannte Kinderförderungsgesetz (KiföG) vom Bundeskabinett beschlossen. Es wird vor dem Jahresende 2008 verkündet werden. Neben dem Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung ab dem zweiten Lebensjahr beinhaltet das Gesetz den Beschluss einer monatlichen Zahlung ab dem Jahr 2013 an Eltern, die ihre Kinder bis zum dritten Geburtstag zu Hause betreuen möchten. Zu den zentralen Argumenten für ein solches Betreuungsgeld werden die Konsumsouveränität („Wahlfreiheit“) der Eltern, die bessere Entwicklung der Kinder bei längerer elterlicher Betreuung sowie die Würdigung der herausragenden Leistungen der Eltern bei der Kindererziehung angeführt. Bei genauerer Betrachtung verlieren diese Argumente jedoch ihre Stichhaltigkeit. Das Betreuungsgeld bringt sowohl aus mikroökonomischer als auch aus makroökonomischer Sicht gravierende Nachteile mit sich.

Nora Reich (2008): Das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz in Deutschland: Analyse potenzieller Effekte auf Geburtenzahl und Fertilitätsstruktur. HWWI Policy Paper 1-10. Hamburg.
Am 1. Januar 2007 trat in Deutschland das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz in Kraft. Ein Ziel dieser Neuausrichtung der Familienpolitik ist die Erhöhung der Gesamtfertilitätsrate. Diese liegt in Westdeutschland seit den 1970er Jahren zwischen durchschnittlich 1,3 und 1,5 Kindern pro Frau und damit deutlich unter dem Bestandserhaltungsniveau von 2,1. Um die potenzielle Wirkung des Gesetzes hierauf und auf die Fertilitätsstruktur abzuschätzen, werden in diesem Beitrag wirtschaftstheoretische Modelle über den Zusammenhang zwischen familienpolitischen Maßnahmen und der Fertilität evaluiert. Des Weiteren werden Erfahrungen anderer westeuropäischer Länder mit ähnlichen familienpolitischen Modellen analysiert. Hieraus werden Schlüsse für die potenziellen Wirkungen des deutschen Elterngeld- und Elternzeitmodells gezogen und Handlungsempfehlungen für weitere familienpolitische Schritte abgeleitet.

Nora Reich (2008): Deutsche Familienpolitik im internationalen Vergleich. Wirtschaftsdienst 88(12):816-822.
Am 1. Januar 2007 trat in Deutschland das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz in Kraft. Eines der Ziele dieser Neuausrichtung der Familienpolitik ist die Erhöhung der Geburtenzahl. Um die potenzielle Wirkung des Gesetzes auf die Fertilität abzuschätzen, lohnt sich der Blick auf andere westeuropäische Länder mit ähnlichen familienpolitischen Modellen. Wie wirken familienpolitische Maßnahmen in diesen Ländern, und welche Schlüsse lassen sich daraus für die Wirkungen des deutschen Elterngeld- und Elternzeitmodells ziehen?